(14. März 2026)
Früh am Morgen fuhren wir nach Lausanne an den 6e Swim Cup. Wir mussten früh aufstehen, aber wir freuten uns schon auf die Wettkämpfe. Als wir ankamen, gingen wir direkt zum Schwimmwettkampf und schauten die ersten Rennen.
Nach den Vorläufen machten wir eine Pause und assen zu Mittag. Wir hatten die Gelegenheit von Noè Ponti (SUI), Maxime Grousset (FRA) und Thomas Ceccon (ITA) Autogramms zu sammeln und Selfies zu machen😊.
Danach gingen wir ins Olympische Museum. Dort sahen wir viele interessante Sachen über die Olympischen Spiele und berühmte Sportler. Am Abend gingen wir wieder in die Vaudoise Arena zurück. Die Finals standen an. Ein Highlight folgte dem anderen: Die Schweizerinnen Vanna Djakovic und Angelina Patt schafften die EM-Limite über 800m Freistil. Caspar Corbau (NED) zeigte uns bei seinem Sieg über 100m Brust seine ultralange Tauchphase. Über dieselbe Distanz zeigte Kay-Lyn Löhr (SUI) als Dritte ein super Rennen. Noah Vermeth (BEL) schwamm belgischen Landesrekord über 100m Rücken. Die US-Schwimmer Patrick Sammon und Grant House lieferten sich ein packendes Duell über 200m Freistil. Im 200m-Lagenrenen feierte Mary Sophie Harvey (CAN) bereits ihren dritten Sieg.
Zum Schluss war das Rennen, auf das alle gewartet hatten: Der Dreikampf über 50m Schmetterling zwischen Noè Ponti (WM 2.), Maxime Grousset (Weltmeister) und Thomas Ceccon. Maxime war knapp schneller als Noè und Thomas – doch Noè kündigte sogleich an den Spiess im Sommer an der EM in Paris umdrehen zu wollen. Nach diesem schönen und spannenden Tag fuhren wir schliesslich wieder nach Hause. Wir waren müde, aber es war ein toller Ausflug.





